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Frauen holen Bezirksligatitel und kehren in die Landesliga zurück. 1.E-Jugend holt den Datffelsieg und gewinnt auch die Lichtenberge Sommermeisterschaft. Borussias Jugend formiert sich neu und startet in der Saison 2010/11 erstmals auch wieder mit 1.und 2. D-Jugend. Nachruf: Leider verstarb mit Kurt Schwarz geb 19.08.1934 ein langjähriger und verdienstvoller Trainer und Jugendförderer des Vereins. Gerne erinnert man sich noch heute an seine erfolgreiche Arbeit bei Motor Lichtenberg. Auch sein Sohn Oliver schnürte bei uns die Fußballschuhe. Die Beerdigung findet am 19.07.2010 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof in der Konrad- Wolf-Str 33-34 in Hohenschönhausen statt. Am 28. Januar 1900 trafen sich in der Gaststätte „Mariengarten“ in Leipzig die 36 Vertreter von 86 Vereinen aus dem In- und Ausland und gründeten den DFB. Die Gründungsversammlung leitete E. J. Kirmse, Vorsitzender des Leipziger Fußball-Verbandes. Ferdinand Hueppe, der den DFC Prag vertrat, wurde zum ersten Präsidenten des DFB gewählt. Eine Plakette am Gründungsgebäude in der heutigen Büttnerstraße unweit des Hauptbahnhofes erinnert Passanten an das historische Ereignis. Bereits einige Jahre vorher waren Verbände wie der Bund Deutscher Fußballspieler, der Deutsche Fußball- und Cricket-Bund und der Hamburg-Altonaer Fußball-Bund gegründet worden, die jedoch auf Teilgebiete des Deutschen Reiches beschränkt waren (im Fall des BDF auf Berlin). Die erste Meisterschaft über Stadtgrenzen hinaus wurde 1898 vom Verband Süddeutscher Fußball-Vereine ausgetragen, der sich 1903 dem DFB anschloss und dessen größter Verband wurde.Mit Gründung des DFB durch die 86 Gründungsvereine gab es einen deutschlandweiten Führungsverband, der ab 1903 Endrunden um die deutsche Meisterschaft ausspielte. Der erste deutsche Fußball-Meister war der VfB Leipzig. Im Jahre 1904 trat der DFB per Fernschreiben als achtes Mitglied der FIFA bei. Nach den heute vorliegenden Informationen bildete im Jahr 1920 eine etwa 20-köpfige Gruppe junger Turner des Männer-Turn-Vereins "Eiche Friedrichsfelde", sehr zum Missfallen des Vereinsvorstandes, eine Fußballmannschaft. Im April 1922 meldet die Zeitschrift "Der Fußballsport" die Aufnahme des M.T.V. Eiche in den Verband Berliner Ballvereine (VBB). Im August 1924 wird der M.T.V. Eiche in SC Borussia 1920 umbenannt. Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges stellen durch die näher und näher rückenden Fronten nach und nach alle Zeitungen ihr Erscheinen ein, womit sich zunächst alle Spuren des SC Borussia 1920 Friedrichsfelde verlieren. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges entstehen mit Unterstützung der Sportämter überall in Berlin sogenannte Kommunale Sportgruppen. In Friedrichsfelde gelingt es, dank des persönlichen Einsatzes von Mitgliedern des ehemaligen SC Borussia 1920 Friedrichsfelde, relativ schnell, die interessierten Einwohner zu organisieren. Da "Borussia" als Gemeinschaftsname von den Alliierten verboten ist, entscheidet sich die Vollversammlung unserer Sportgruppe im Januar 1949 für den Namen "Sportgemeinschaft Friedrichsfelde". In den Jahren 1950 und 1951 werden die Sektionen Kegeln, Tischtennis, Tennis und Frauengymnastik gegründet. Im Jahre 1953 kommt auch noch eine Handballsektion hinzu. 1956 schließt sich der Verein der Betriebssportgemeinschaft Motor an und besitzt zu diesem Zeitpunkt die Sektionen Fuß- und Handball, Kanu, Kegeln, Segeln, Tennis und Tischtennis. Im Zuge der Wende wird das Sportbüro im Trägerbetrieb Lufttechnische Anlagen aufgelöst. Die Delegiertenversammlung entscheidet sich daraufhin am 12. Dezember 1990, die BSG Motor Lichtenberg in den Traditionsnamen SC Borussia 1920 Friedrichsfelde umzubenennen, und den Verein im Vereinsregister eintragen zu lassen. Dieses geschieht genau 11 Monate später am 12. November 1991. ... für aktuelle Informationen, Bilder, Videos, aktuelle Spielberichte bitte aufs Banner klicken! |